In 10 Schritten zur eigenen Lego-Figur mit Rollstuhl

Nachdem Wheely legolisiert wurde und jetzt die Welt entdeckt, erreichten uns viele Anfragen, was denn die Entwickler genau gemacht haben. Wir haben eine kleine Anleitung in Bildern zusammengestellt, damit sich jeder eine Lego-Figur mit Rollstuhl nachbauen kann.

Legofigur im Rollstuhl fertig

Vorbereitung

Sollte man nicht schon selbst eine riesen Kiste voller Lego haben, dann kann man bei Lego Pick a Brick die Teile bestellen. Besonders die kleinen Zangen mit dem tollen Namen “Stick Ø 3.2 W. Holder” sind ja nicht immer dabei. Ein paar Probleme gibt es mit den großen Rädern. Wir haben einfach im Netz nach “Lego Flaschenzug” gesucht und da findet man was. Aber vielleicht gibt es da auch bessere Lösungen.

Zusammenbauen

Mit ein bisschen Geschick ist der Rollstuhl schnell zusammengebaut und wir hoffen, dass die Bilder eine gute Anleitung bieten. Bei den Vorderrädern haben wir mit ein wenig Klebeband nachgeholfen, das wir um die Achse geklebt haben. Damit ist der Halt ein deutlich besser. Zum Schluss haben wir auf die großen Räder noch einen Sticker geklebt, damit es ein bisschen “reifiger” aussieht.

Die Anleitung in Bildern:

Fertig? Und los!

Wenn ihr dann eure eigene Rollstuhlfahrer oder Rollstuhlfahrerin legolisiert habt, dann lasst ihn die Welt erkunden, Barrieren aufspüren und auch Lösungen entdecken. Unser Wheely (und natürlich auch wir) würden uns über Bilder freuen, die wir gerne dann hier im Blog und bei Facebook veröffentlichen. Bilder könnt ihr gerne an Svenja per Mail schicken, bei Facebook auf unsere Seite posten oder mit dem Hashtag #Wheelyontour twittern.

Wir sind gespannt und vielleicht schaffen wir es gemeinsam, dass auch die Firma Lego auf unsere Figuren im Rollstuhl aufmerksam wird. ;) Viel Spaß beim Basteln!

Getagged mit:
Veröffentlicht in Aktionen, Aktuelles
Wheely on Tour unterstützen
Hol Dir die App
Du hast Fragen?
Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen rund um die Funktionalität der Wheelmap.
Wann ist ein Ort rollstuhlgerecht?
Ein einfaches Ampelsystem kennzeichnet die Rollstuhltauglichkeit der Orte:
Der Ort mit all seinen Räumen ist rollstuhlgerecht.
Der Ort ist prinzipiell zugänglich, aber nicht alle Räume.
Der Ort ist für einen Rollstuhlfahrer nicht zugänglich.
Bleib auf dem Laufenden
Einmal im Monat gibts Post von uns.

Google